Modernste Computer Vision Technologie auf kleinen Recyclinghöfen
Familie Hiller macht es vor
28.07.2026 · Laura Neusser
Viele Betreiber kleiner Recyclinghöfe denken, automatisierte Materialerkennung sei etwas für die Großen. Zu aufwändig, zu teuer, zu viel System für wenige Anlieferungen pro Tag. Das BHRZ Parsberg dachte das nicht – und zeigt seit Anfang 2026, warum diese Annahme ein teurer Irrtum sein kann.
Was ist das BHRZ Parsberg?
Die BHRZ Bauschutt- und Holzrecycling Zentrum Parsberg GmbH ist ein überschaubarer Recyclingbetrieb im oberpfälzischen Parsberg, mitten im Bayerischen Jura. Täglich kommen dort rund 20 Anlieferungen an – kein Großbetrieb, aber ein Betrieb mit klaren Qualitätsansprüchen. Das Unternehmen nimmt mineralischen Bauschutt, Holz, Folien, Altreifen und weitere Wertstoffe an und verwertet sie verantwortungsvoll.
Die Geschäftsführer Silvester und Fritz Hiller betreiben mit der Fritz Hiller GmbH seit Jahren ein etabliertes Unternehmen im Natursteinhandel – verwurzelt in einer Region, die für ihren Kalkstein bekannt ist. Das BHRZ ist ihr neues Standbein: selbe Region, neues Gelände, neue Branche – aber mit demselben Anspruch an Qualität.
Das Argument, das zählt: Ein einziger Fehlwurf reicht
Mineralischer Bauschutt klingt nach einem überschaubaren Materialstrom. Ist er aber nicht. Gipskarton, Porenbeton oder Asbest, die im falschen Haufen landen, können eine ganze Charge unverwertbar machen – mit direkten Folgen für Erlöse, Entsorgungskosten und behördliche Compliance.
Und genau das ist der Kern: Bei rund 20 Anlieferungen pro Tag muss nur eine einzige falsch laufen, um erheblichen Schaden anzurichten. Die Menge schützt nicht – sie verkleinert nur das Zeitfenster, in dem ein Fehler sichtbar wird.
Silvester Hiller war sich dessen bewusst, als er das BHRZ aufbaute. Deshalb suchte er früh nach einer Lösung, um die Anlieferungskontrolle zu automatisieren – und meldete sich per E-Mail bei Optocycle.

Silvester Hiller
— Geschäftsführer BHRZ Parsberg
„Selbst bei einer kleineren Anlieferungsmenge macht es sehr wohl Sinn – weil einzelne Fehlwürfe enorme wirtschaftliche Folgen nach sich ziehen können."
Vom ersten Telefonat zur Installation
Optocycle-Mitgründer Max-Frederick Gerken erinnert sich an den ersten Kontakt: „In den ersten Telefonaten mit Silvester waren wir uns direkt sympathisch." Der darauf folgende Online-Termin verlief nach seinen Worten „sehr gut und erfolgreich" – beide Generationen der Familie Hiller waren von Anfang an überzeugt.
Anschließend folgte ein Vor-Ort-Termin im Bayerischen Jura. Gemeinsam analysierten sie das Gelände, die Einfahrt, die Logistik – und legten fest, wo der Truck Imager am besten positioniert werden sollte. Die Installation folgte zügig. Seit Anfang 2026 läuft das System produktiv.
So funktioniert der Truck Imager – auch bei kleinem Volumen
Der Truck Imager ist die Machine Learning Lösung von Optocycle für die automatische Materialerkennung direkt an der Waage. Die Kamera erfasst die Ladefläche jedes einfahrenden LKW beim Einwiegen. Ein Machine-Learning-Modell analysiert die Aufnahme in Echtzeit via Edge Computing und liefert sofort eine objektive Einschätzung der Materialzusammensetzung – inklusive Störstoffen.
Gerade für kleinere Höfe wie das BHRZ ist das entscheidend:
- Jede einzelne Anlieferung zählt – bei wenigen LKW pro Tag gibt es keine Masse, die einen Fehler abpuffert
- Kein Personaleinsatz nötig – das System läuft vollautomatisch, ohne zusätzlichen Aufwand am Hof
- Objektive Dokumentation – bei einer Beanstandung gibt es Bilddaten, keine Meinungen
- Wachstum auf solider Basis – wer von Anfang an sauber dokumentiert, skaliert ohne blinde Flecken

Fazit: Kleine Recyclinghöfe profitieren mindestens genauso, wie große.
Das Argument „Wir sind noch zu klein" kehrt sich beim genauen Hinsehen um. Gerade weil das BHRZ Parsberg ein junger, überschaubarer Betrieb ist, wirkt jeder Fehlwurf überproportional stark. Die Computer Vision gestützte Anlieferungskontrolle ist hier kein Luxus – sie ist Risikomanagement.
Silvester Hiller bringt es auf den Punkt: „Wir wollten von Anfang an wissen, was zu uns kommt. Nicht schätzen – wissen."
Wenn Sie einen kleinen oder mittelgroßen Recyclinghof betreiben und sich fragen, ob Optocycle auch für Sie Sinn ergibt: Das BHRZ Parsberg ist der Beweis, dass die Antwort Ja lautet.
Sie betreiben einen Recyclinghof und wollen Ihre Anlieferungskontrolle automatisieren? Vereinbaren Sie jetzt einen unverbindlichen Termin mit Optocycle.
Modernste Computer Vision Technologie auf kleinen Recyclinghöfen
Familie Hiller macht es vor
28.07.2026 · Laura Neusser
Viele Betreiber kleiner Recyclinghöfe denken, automatisierte Materialerkennung sei etwas für die Großen. Zu aufwändig, zu teuer, zu viel System für wenige Anlieferungen pro Tag. Das BHRZ Parsberg dachte das nicht – und zeigt seit Anfang 2026, warum diese Annahme ein teurer Irrtum sein kann.
Was ist das BHRZ Parsberg?
Die BHRZ Bauschutt- und Holzrecycling Zentrum Parsberg GmbH ist ein überschaubarer Recyclingbetrieb im oberpfälzischen Parsberg, mitten im Bayerischen Jura. Täglich kommen dort rund 20 Anlieferungen an – kein Großbetrieb, aber ein Betrieb mit klaren Qualitätsansprüchen. Das Unternehmen nimmt mineralischen Bauschutt, Holz, Folien, Altreifen und weitere Wertstoffe an und verwertet sie verantwortungsvoll.
Die Geschäftsführer Silvester und Fritz Hiller betreiben mit der Fritz Hiller GmbH seit Jahren ein etabliertes Unternehmen im Natursteinhandel – verwurzelt in einer Region, die für ihren Kalkstein bekannt ist. Das BHRZ ist ihr neues Standbein: selbe Region, neues Gelände, neue Branche – aber mit demselben Anspruch an Qualität.
Das Argument, das zählt: Ein einziger Fehlwurf reicht
Mineralischer Bauschutt klingt nach einem überschaubaren Materialstrom. Ist er aber nicht. Gipskarton, Porenbeton oder Asbest, die im falschen Haufen landen, können eine ganze Charge unverwertbar machen – mit direkten Folgen für Erlöse, Entsorgungskosten und behördliche Compliance.
Und genau das ist der Kern: Bei rund 20 Anlieferungen pro Tag muss nur eine einzige falsch laufen, um erheblichen Schaden anzurichten. Die Menge schützt nicht – sie verkleinert nur das Zeitfenster, in dem ein Fehler sichtbar wird.
Silvester Hiller war sich dessen bewusst, als er das BHRZ aufbaute. Deshalb suchte er früh nach einer Lösung, um die Anlieferungskontrolle zu automatisieren – und meldete sich per E-Mail bei Optocycle.

Silvester Hiller
— Geschäftsführer BHRZ Parsberg
„Selbst bei einer kleineren Anlieferungsmenge macht es sehr wohl Sinn – weil einzelne Fehlwürfe enorme wirtschaftliche Folgen nach sich ziehen können."
Vom ersten Telefonat zur Installation
Optocycle-Mitgründer Max-Frederick Gerken erinnert sich an den ersten Kontakt: „In den ersten Telefonaten mit Silvester waren wir uns direkt sympathisch." Der darauf folgende Online-Termin verlief nach seinen Worten „sehr gut und erfolgreich" – beide Generationen der Familie Hiller waren von Anfang an überzeugt.
Anschließend folgte ein Vor-Ort-Termin im Bayerischen Jura. Gemeinsam analysierten sie das Gelände, die Einfahrt, die Logistik – und legten fest, wo der Truck Imager am besten positioniert werden sollte. Die Installation folgte zügig. Seit Anfang 2026 läuft das System produktiv.
So funktioniert der Truck Imager – auch bei kleinem Volumen
Der Truck Imager ist die Machine Learning Lösung von Optocycle für die automatische Materialerkennung direkt an der Waage. Die Kamera erfasst die Ladefläche jedes einfahrenden LKW beim Einwiegen. Ein Machine-Learning-Modell analysiert die Aufnahme in Echtzeit via Edge Computing und liefert sofort eine objektive Einschätzung der Materialzusammensetzung – inklusive Störstoffen.
Gerade für kleinere Höfe wie das BHRZ ist das entscheidend:
- Jede einzelne Anlieferung zählt – bei wenigen LKW pro Tag gibt es keine Masse, die einen Fehler abpuffert
- Kein Personaleinsatz nötig – das System läuft vollautomatisch, ohne zusätzlichen Aufwand am Hof
- Objektive Dokumentation – bei einer Beanstandung gibt es Bilddaten, keine Meinungen
- Wachstum auf solider Basis – wer von Anfang an sauber dokumentiert, skaliert ohne blinde Flecken

Fazit: Kleine Recyclinghöfe profitieren mindestens genauso, wie große.
Das Argument „Wir sind noch zu klein" kehrt sich beim genauen Hinsehen um. Gerade weil das BHRZ Parsberg ein junger, überschaubarer Betrieb ist, wirkt jeder Fehlwurf überproportional stark. Die Computer Vision gestützte Anlieferungskontrolle ist hier kein Luxus – sie ist Risikomanagement.
Silvester Hiller bringt es auf den Punkt: „Wir wollten von Anfang an wissen, was zu uns kommt. Nicht schätzen – wissen."
Wenn Sie einen kleinen oder mittelgroßen Recyclinghof betreiben und sich fragen, ob Optocycle auch für Sie Sinn ergibt: Das BHRZ Parsberg ist der Beweis, dass die Antwort Ja lautet.
Sie betreiben einen Recyclinghof und wollen Ihre Anlieferungskontrolle automatisieren? Vereinbaren Sie jetzt einen unverbindlichen Termin mit Optocycle.
Modernste Computer Vision Technologie auf kleinen Recyclinghöfen
Familie Hiller macht es vor
28.07.2026 · Laura Neusser
Viele Betreiber kleiner Recyclinghöfe denken, automatisierte Materialerkennung sei etwas für die Großen. Zu aufwändig, zu teuer, zu viel System für wenige Anlieferungen pro Tag. Das BHRZ Parsberg dachte das nicht – und zeigt seit Anfang 2026, warum diese Annahme ein teurer Irrtum sein kann.
Was ist das BHRZ Parsberg?
Die BHRZ Bauschutt- und Holzrecycling Zentrum Parsberg GmbH ist ein überschaubarer Recyclingbetrieb im oberpfälzischen Parsberg, mitten im Bayerischen Jura. Täglich kommen dort rund 20 Anlieferungen an – kein Großbetrieb, aber ein Betrieb mit klaren Qualitätsansprüchen. Das Unternehmen nimmt mineralischen Bauschutt, Holz, Folien, Altreifen und weitere Wertstoffe an und verwertet sie verantwortungsvoll.
Die Geschäftsführer Silvester und Fritz Hiller betreiben mit der Fritz Hiller GmbH seit Jahren ein etabliertes Unternehmen im Natursteinhandel – verwurzelt in einer Region, die für ihren Kalkstein bekannt ist. Das BHRZ ist ihr neues Standbein: selbe Region, neues Gelände, neue Branche – aber mit demselben Anspruch an Qualität.
Das Argument, das zählt: Ein einziger Fehlwurf reicht
Mineralischer Bauschutt klingt nach einem überschaubaren Materialstrom. Ist er aber nicht. Gipskarton, Porenbeton oder Asbest, die im falschen Haufen landen, können eine ganze Charge unverwertbar machen – mit direkten Folgen für Erlöse, Entsorgungskosten und behördliche Compliance.
Und genau das ist der Kern: Bei rund 20 Anlieferungen pro Tag muss nur eine einzige falsch laufen, um erheblichen Schaden anzurichten. Die Menge schützt nicht – sie verkleinert nur das Zeitfenster, in dem ein Fehler sichtbar wird.
Silvester Hiller war sich dessen bewusst, als er das BHRZ aufbaute. Deshalb suchte er früh nach einer Lösung, um die Anlieferungskontrolle zu automatisieren – und meldete sich per E-Mail bei Optocycle.

Silvester Hiller
— Geschäftsführer BHRZ Parsberg
„Selbst bei einer kleineren Anlieferungsmenge macht es sehr wohl Sinn – weil einzelne Fehlwürfe enorme wirtschaftliche Folgen nach sich ziehen können."
Vom ersten Telefonat zur Installation
Optocycle-Mitgründer Max-Frederick Gerken erinnert sich an den ersten Kontakt: „In den ersten Telefonaten mit Silvester waren wir uns direkt sympathisch." Der darauf folgende Online-Termin verlief nach seinen Worten „sehr gut und erfolgreich" – beide Generationen der Familie Hiller waren von Anfang an überzeugt.
Anschließend folgte ein Vor-Ort-Termin im Bayerischen Jura. Gemeinsam analysierten sie das Gelände, die Einfahrt, die Logistik – und legten fest, wo der Truck Imager am besten positioniert werden sollte. Die Installation folgte zügig. Seit Anfang 2026 läuft das System produktiv.
So funktioniert der Truck Imager – auch bei kleinem Volumen
Der Truck Imager ist die Machine Learning Lösung von Optocycle für die automatische Materialerkennung direkt an der Waage. Die Kamera erfasst die Ladefläche jedes einfahrenden LKW beim Einwiegen. Ein Machine-Learning-Modell analysiert die Aufnahme in Echtzeit via Edge Computing und liefert sofort eine objektive Einschätzung der Materialzusammensetzung – inklusive Störstoffen.
Gerade für kleinere Höfe wie das BHRZ ist das entscheidend:
- Jede einzelne Anlieferung zählt – bei wenigen LKW pro Tag gibt es keine Masse, die einen Fehler abpuffert
- Kein Personaleinsatz nötig – das System läuft vollautomatisch, ohne zusätzlichen Aufwand am Hof
- Objektive Dokumentation – bei einer Beanstandung gibt es Bilddaten, keine Meinungen
- Wachstum auf solider Basis – wer von Anfang an sauber dokumentiert, skaliert ohne blinde Flecken

Fazit: Kleine Recyclinghöfe profitieren mindestens genauso, wie große.
Das Argument „Wir sind noch zu klein" kehrt sich beim genauen Hinsehen um. Gerade weil das BHRZ Parsberg ein junger, überschaubarer Betrieb ist, wirkt jeder Fehlwurf überproportional stark. Die Computer Vision gestützte Anlieferungskontrolle ist hier kein Luxus – sie ist Risikomanagement.
Silvester Hiller bringt es auf den Punkt: „Wir wollten von Anfang an wissen, was zu uns kommt. Nicht schätzen – wissen."
Wenn Sie einen kleinen oder mittelgroßen Recyclinghof betreiben und sich fragen, ob Optocycle auch für Sie Sinn ergibt: Das BHRZ Parsberg ist der Beweis, dass die Antwort Ja lautet.
Sie betreiben einen Recyclinghof und wollen Ihre Anlieferungskontrolle automatisieren? Vereinbaren Sie jetzt einen unverbindlichen Termin mit Optocycle.

Wer täglich hunderte Tonnen Sekundärrohstoffe bewegt, braucht mehr als ein gutes Auge. Blasius Schuster GmbH & Co. KG aus Frankfurt am Main hat früh verstanden, dass Transparenz im Stoffstrom kein Nice-to-have ist – sondern die Grundlage für wirtschaftlich und ökologisch sinnvolles Recycling. Heute laufen zwei Truck Imager und ein Train Imager auf dem Hof und liefern das, was vorher mühsam manuell erfasst werden musste: objektive, lückenlose und verwertbare Daten über jede Lieferung. Vier weitere Systeme – darunter der neue Self-Service Truck Imager – sind bereits in Planung. Eine Partnerschaft, die von Stunde eins an überzeugt hat.
Der Kunde: Blasius Schuster GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main
Blasius Schuster ist eines der etablierten Unternehmen im Bereich mineralischen Baustoffrecyclings im Rhein-Main-Gebiet. Das Unternehmen bewegt jährlich millionen Tonnen an Sekundärrohstoffen – per LKW, Bahn oder Schiff - über mehrere Standorte mit verschiedenen Eingangsstationen und in den unterschiedlichsten Materialarten.
Doch Blasius Schuster ist mehr als ein Recyclingbetrieb. Unter der Führung von Geschäftsführer und Gesellschafter Daniel Imhäuser hat das Unternehmen in den vergangenen Jahren eine bemerkenswerte Transformation vollzogen: Es ist zum Initiator und Treiber des Circle - der Ort für zirkuläres Bauen in Offenbach am Main geworden – einem bundesweit einzigartigen Netzwerk- und Innovationshub für die Kreislaufwirtschaft, in dem sich heute über 90 Unternehmen aus Bau, Entsorgung, Ingenieurbüros und Umweltrecht zusammenfinden, um die Bauwirtschaft systematisch in die Kreislaufwirtschaft zu überführen.

Es ist genau dieses Denken – Kreislaufwirtschaft nicht als Pflicht, sondern als unternehmerische Chance – das auch die Zusammenarbeit mit Optocycle von Anfang an geprägt hat.
Der Kontext: Wenn Visionen auf Technologie treffen
Der Circle ist weit mehr als ein Bürokomplex im Offenbacher Hafen. Er ist ein Ort, an dem Unternehmen, die die Zukunft der Bau- und Recyclingwirtschaft gestalten wollen, Ideen austauschen und neue Partnerschaften knüpfen. Für Optocycle war der Circle genau das: ein Türöffner und Netzwerk, über das Vertrauen entstand, bevor die erste Kamera installiert war.
„Der Circle ist ein Ort, an dem sich Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen der Kreislaufwirtschaft treffen, Ideen austauschen und gemeinsam neue Lösungen entwickeln.Technologien wie die von Optocycle sind genau das, worüber wir hier sprechen – sie machen die Kreislaufwirtschaft messbar und damit wirklich umsetzbar."

Daniel Imhäuser
Geschäftsführer & Gesellschafter, Blasius Schuster GmbH & Co. KG, Initiator Circle Hub Urban Mining
Für Max-Frederick Gerken, Co-Founder und CEO von Optocycle, war Blasius Schuster von Anfang an ein besonderer Kunde:
„Blasius Schuster ist nicht einfach ein Referenzkunde – sie sind ein Partner, der von Stunde eins verstanden hat, worum es bei Transparenz im Stoffstrom wirklich geht. Daniel Imhäuser und Ralph Lang bringen genau die Kombination mit, die wir uns von unseren Partnern wünschen: unternehmerische Vision und den Mut, Prozesse konsequent zu digitalisieren. Diese Partnerschaft hat uns als Unternehmen geprägt."

Max-Frederick Gerken
Co-Founder & CEO, Optocycle GmbH
Die Herausforderung: Materialeingang ohne blinde Flecken
Ein Recyclingbetrieb lebt von der Qualität seiner Einschätzungen. Welches Material kommt an? In welcher Zusammensetzung? Entspricht die Ladung dem, was auf dem Lieferschein steht – oder weicht sie ab? Und wenn ein Schaden an einem Waggon entsteht: Wann genau ist er entstanden, und wer trägt die Verantwortung?
Ohne systematische Erfassung bleiben das Fragen, die nur unvollständig beantwortet werden können. Manuelle Kontrollen sind zeitaufwendig, fehleranfällig und im laufenden Betrieb kaum flächendeckend realisierbar. Bei einem Unternehmen wie Blasius Schuster, das sowohl LKW-Anlieferungen als auch Schiff- und Schienengütertransporte abwickelt, multipliziert sich diese Herausforderung: viele Stationen, viele Waggons, viel Bewegung.
Für Geschäftsführer Ralph Lang war eines der entscheidenden Argumente dabei die Frage der Betriebsintegration:

„Wir nutzen Optocycle, weil wir damit die Materialzusammensetzung der angelieferten Stoffe präzise analysieren können. So können wir für jedes Material gezielt die passende Aufbereitungslösung auf unserem Hof auswählen und optimale Ergebnisse erzielen. Besonders überzeugt hat mich letztlich die unkomplizierte Integration in unseren laufenden Betrieb."
Ralph Lang
Geschäftsführer, Blasius Schuster GmbH & Co. KG
Die Lösung: Drei Truck Imager und ein Train Imager – und drei weitere Systeme in Planung
Die Antwort auf diese Herausforderung heißt Optocycle. Und Blasius Schuster hat sie konsequent und flächendeckend umgesetzt: Drei Truck Imager und ein Train Imager sind heute an verschiedenen Stationen auf dem Hof im Einsatz – und machen Blasius Schuster zu einem der am umfassendsten mit Optocycle-Technologie ausgerüsteten Betriebe in Deutschland. Und das ist erst der Anfang: Drei weitere Systeme sind bereits in Planung.
Die Systeme übernehmen dabei zwei unterschiedliche Aufgaben:
1. Optische Sensorik an der LKW-Waage
An der Einfahrt, direkt an der LKW-Waage, erfassen Optocycle-Kameras automatisch den Inhalt jedes eintreffenden Fahrzeugs. Die KI-gestützte Bildanalyse bestimmt die Materialzusammensetzung in Echtzeit – ohne manuelle Einschätzung, ohne Verzögerung, direkt synchronisiert mit dem Wiegevorgang.
Das Ergebnis in der Praxis: weniger Diskussionen über Materialqualität, klarere Grundlagen für die Abrechnung und ein lückenloser, objektiver Nachweis für jeden Eingang. Was früher nach Augenmaß entschieden wurde, ist heute dokumentiert und reproduzierbar.

2. Train Imager im Schienengüterverkehr
Dort, wo Rohstoffe nicht per LKW, sondern mit dem Güterzug auf dem Gelände transportiert werden, kommt ein speziell angepasster Train Imager zum Einsatz – eine Produktentwicklung von Optocycle, die für genau diesen Anwendungsfall konzipiert wurde und bei Blasius Schuster ihren bislang anspruchsvollsten Praxiseinsatz findet.
Das System dokumentiert automatisch sowohl den Inhalt der Waggons als auch den Zustand der Waggons – von beiden Seiten, vollständig und ohne manuellen Eingriff. Schäden, Verschmutzungen oder Materialabweichungen werden frühzeitig erkannt und eindeutig einer Lieferung zugeordnet.
Das Ergebnis: höhere Transparenz, verlässliche Qualitätskontrolle und eine deutlich vereinfachte Nachverfolgung entlang der gesamten Logistikkette. Haftungsfragen lassen sich klären, bevor sie zum Problem werden.

Was vier Systeme wirklich bedeuten
Vier Systeme an verschiedenen Stationen sind kein Selbstzweck – sie sind der konsequente Ausdruck einer Erkenntnis: Transparenz im Stoffstrom entsteht nicht an einer Stelle, sondern durchgängig. Vom ersten Eingang bis zur Aufbereitung.
Für Blasius Schuster bedeutet das konkret:
Effizienzgewinn beim Materialeingang: Jede Anlieferung wird automatisch klassifiziert. Die richtige Aufbereitungslinie wird schneller und sicherer gewählt.
Lückenlose Dokumentation: Ob LKW oder Waggon – jede Lieferung ist bildbasiert dokumentiert und nachvollziehbar.
Qualitätskontrolle ohne Zusatzaufwand: Abweichungen vom Soll werden automatisch erkannt, bevor das Material in die Verarbeitung geht.
Stärkung in Reklamationssituationen: Wer nachweisen kann, was wann in welchem Zustand ankam, hat eine sachliche Grundlage für Gespräche mit Lieferanten und Spediteuren.
Skalierbarkeit: Vier Systeme heute, drei weitere in Planung – darunter der Self-Service Truck Imager, der den Erfassungsprozess noch eigenständiger und effizienter macht.

Fazit: Eine Partnerschaft, die von Anfang an auf Augenhöhe war
Die Zusammenarbeit zwischen Optocycle und Blasius Schuster ist kein klassisches Lieferanten-Kunden-Verhältnis. Sie ist eine Partnerschaft, die gewachsen ist, durch ein gemeinsames Verständnis von dem, was Kreislaufwirtschaft wirklich braucht: nämlich Daten, Transparenz und den Mut zur Digitalisierung.
Dass Blasius Schuster heute mit den zahlreichen Systemen zu den am umfassendsten ausgerüsteten Optocycle-Kunden zählt, ist kein Zufall. Es ist das Ergebnis einer unternehmerischen Haltung, die Ralph Lang und Daniel Imhäuser konsequent vertreten: Wer nicht weiß, was auf dem Hof ankommt, kann nicht entscheiden, wie es den besten Mehrwert bringt.
Mit Optocycle wissen sie es jetzt.
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